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Was sind Cookies?

Was sind Cookies?

Was sind Cookies? Kurz erklärt was Cookie genau ist.

Cookies sind kleinere Textdateien, welche auf Rechnern oder Smartphones im Ordner des Browsers gespeichert werden. Mit diesen lässt sich verfolgen, welche Webseiten der jeweilige Nutzer besucht hat. Das Ziel hierbei ist es, passende Werbung im Internet zu schalten oder auch per Google Analytics einen Traffic auf die Webseite zu erklären. Wenn ein User nun im Internet unterwegs ist und eine bestimmte Webseite aufruft, wird dieses Cookie gemeinsam mit der Webseite an den Browser zurückgesendet und dies zumeist von dem Betreiber der Webseite. So arbeitet hierbei der Browser als Zugangsprogramm für den Rechner, mit dem sich das WWW nutzen lässt. Am meisten verwendete Browser sind beispielsweise der Internet Explorer, Google Chrome, Apple Safari oder auch Mozilla Firefox.

Beispiele Cookies

Cookies werden von den Webseitenanbietern gesetzt – jedoch auch von Dritten, beispielsweise von Werbefirmen. Diese nutzen Cookies und ähnliche Technologien, auch von Dritten, um die Dienste darzubieten, stets zu verbessern und Contents und auch Werbeanzeigen personalisiert auf der Webseite anzuzeigen.

Warum die Cookies so wichtig sind

Durch Cookies können im Browser zum Beispiel Einstellungen gespeichert werden. Diese sorgen so dafür, dass die Seite bei erneutem Aufrufen genauso aussieht, wie ein Nutzer sie für sich eingerichtet hat. Die Cookies sorgen zudem dafür, dass beim Shopping ein Online-Warenkorb, der schon mit Artikeln befüllt ist, zu einem späteren Zeitpunkt erneut aufgerufen werden können. Zudem können die Cookies auch die Nutzer erkennen. Hierbei ist es zum Beispiel möglich, dass Verbraucher sich in den sozialen Netzwerken über verschiedene Unterseiten bewegen können, ohne sich erneut anmelden zu müssen.

„Gut“: Session Cookies

Ein Session Cookie speichert jene Mitteilungen, die Onlineaktivitäten einer Browsersitzung einordnen.
Der Session-Cookie wird normalerweise beim Schließen des Browsers sofort wieder gelöscht.
Nach der DSGVO ist dieser Session-Cookie in den allermeisten Fällen nicht von der gültigen Opt-In-Regelung betroffen, die Nutzer müssen daher die Session-Cookies nicht zulassen.

„Böse“: Tracking Cookies

Tracking-Cookies sind in Browsern gespeicherte Textdateien, welche die Daten über den User und des jeweiligen Browsers aufzeichnen. Hierzu gehören auch die Aktionen auf der Webseite, Käufe, Surfaktivitäten und andere Einstellungen, die IP-Adresse sowie der Standort.

So werden diese Informationen für ein systematisches Marketing benutzt, um Anzeigen so genau wie nur möglich an bedeutsame Segmente der Nutzer, also der Kunden, zu richten und diese auch anzuzeigen.
Mit den Tracking Cookies gesammelten Informationen können Anbietern der Webseite und Werbefirmen umfangreiche Nutzerprofile erstellen. Hierbei ist es das Ziel, die im Browser angezeigte Werbung auf die Anwendungen des Nutzers abzustimmen. Was aber den meisten Internetnutzern nicht bewusst ist, dass die Werbung, die sie Nutzer sehen, nicht für alle Seitenbesucher die gleiche ist.

Zusammenfassung, Tipps und Tricks, Fazit

Es ist nicht zweckmäßig, von vornherein eine Speicherung sämtlicher Textdateien zu verhindern. Wichtige Funktionen von Webseiten hängen auch davon ab, dass die Cookies gesetzt sein können. Das liegt vor allem daran, dass der Browser ohne diese recht vergesslich ist. Dieser kann sich beispielsweise nicht merken, ob der Nutzer eingeloggt ist. Dies betrifft die sozialen Netzwerke, die Onlineshops und auch den E-Mail-Dienst.